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Deutschland 2016

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Denk ich an Deutschland in der Nacht,
so bin ich um den Schlaf gebracht.
So sah es schon der Heinrich Heine,
und wer mich kennt, weiß was ich meine:
Wir sind regiert von Niedertracht.

Deutsches Recht – ein Märchen nur,
voll von Willkür und Zensur!
Dank an Mass und auch Kahane,
denn sie beißen, wie im Wahne,
gegen unsere Kultur.

Keine Lüge, grob ersonnen,
keine Finte, fies ersponnen,
ist offensichtlich uns genug,
scheinen wir doch hier nicht klug.
Wie gewonnen so zerronnen.

Wie lang’ zerfleischt mit eigner Hand,
das DEUTSCH bereitwillig sein Land?
Lässt spalten sich, und bückt sich tief,
sobald man laut „Reichsbürger“ rief,
als wär’s ne echte Schand.

Wenn du ein Deutscher bist, steht’s schlecht
ums viel gepries’ne Menschenrecht.
Denn Merkel, Schäuble, Gabriel,
merken immer an sehr schnell,
durch uns’re Schuld ist’s nur gerecht,

wenn weiterhin der deutsche Michel,
so gern er deutsches Bier auch pichel’,
nie wirklich deutsch er seien sollte,
denn Nazi sein wohl keiner wollte.
Selbst Hammer, Ährenkranz und Sichel,

war’n wohl nicht Garantie genug,
zu handeln taff, beherzt und klug,
um nach der Wende hier zu schaffen,
rein mit Verstand und ohne Waffen,
den deutschen Staat g’mäß Recht und Fug.

Wer nicht bereit, sich zu bekennen,
wer Angst davor, sich deutsch zu nennen,
dem sei gesagt: Du kennst sie nicht,
der Deutschen einzigart’ge Pflicht:
Wir lassen uns nicht trennen!

Ein Volk von Dichtern und von Denkern,
verkommen heut’ zu Krimi-Lenkern,
Deutschland, einst’ge Wirtschaftsmacht,
wird von Halunken klein gemacht –
den skrupellosen Henkern.

Was mag da alles noch passieren,
mit diesen Lumpen, die regieren?
Gewissenlos, mit Heuchler-Mienen
geben sie vor, dem Volk zu dienen
und doch sind’s wirklich böse Viren.

Die uns zersetzen Tradition,
die stehlen uns – ihr merkt es schon –
des deutschen Volkes starken Wille,
verabreichen uns Muttis Pille,
bedingungslose Integration.

Doch spielen sie mit Mafia-Maschen
sich selbst die Brocken in die Taschen.
Mit Auslandskonten, Diebstahl, Schmieren
kann man doch wohl kein Land regieren –
höchstens vom Kuchen naschen!

So hat uns Honecker belogen,
doch auch der Kohl hat uns betrogen
um „Deutschland einig Vaterland“.
Hast’s nicht gewusst? Ist allerhand!
’s ist überspannt, der Bogen!

Deutschland einig, stark und groß,
die Scheiße geht von vorne los.
Mit jedem Umschwung losgetreten,
von Bauern, Lehrern und Proleten,
die nächste Republik – famos!

Doch mag die Lüg’ so fein gesponnen,
es kommt doch stets ans Licht der Sonnen.
Und jeder fragt sich ganz beklommen:
Wohin ist denn mein Land verkommen?
Wie gewonnen, so zerronnen.

Wo sind die Landschaften, die blüh’n,
Familien, die zusammen zieh’n?
Wo ist vereinigt Ost und West,
man Vorurteile fallen lässt?
Von Tilsit bis nach Wien?

Habt uns Zusammenhalt versprochen.
Kein DEUTSCH den Braten hat gerochen.
Zusammenwachsen wird wohl nie
ein Volk in stiller Apathie.
Habt euren Eid gebrochen!

Dem deutschen Volk in seiner Qual
zu helfen ein ums and’re Mal
trotz angeblicher Verbrechen.
Wir überbringen das Versprechen:
„Es kommt das nächste Tribunal“.

Wir klären auf dann all das Schlechte,
Die Vergewaltigung der Rechte,
Den Lobbyismus, den Verrat,
und auch manch and’re üble Tat,
an die wohl niemand dächte.

Die große Wend’ in ihrem Lauf,
hält weder Ochs’ noch Esel auf.
der Wahrheit leuchtend, strahlend Licht
endgültig mit den Schatten bricht,
dann kommt auch ihr noch drauf.

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